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~Bill~
"Wir haben doch bereits drei Gänge hinter uns... also sind wir jetzt wieder bei der Vorspeise angekommen", verteidigte ich meine Aussage, allein schon, um ihm nicht Recht zu geben. "Oder willst du behaupten, du würdest nicht für als Vorspeise nicht ebenso lecker sein, wie ein Hauptgericht oder... "... und jetzt zuckte ich verführerisch mit einer Augenbraue. "... ein Dessert?" Dessert gefiel mir persönlich sowieso besser als alle anderen Gänge, schon aus dem Grunde, weil ich das Wort am erotischsten aussprechen konnte.
~TOM~
Bills Stimmlage bei diesem Wort und die pure Erotik darin legte sich direkt auf meinen Körper um und kribbelte erregend nach. „Du bekommst mich zum Dessert“; versprach ich flüsternd und griff fest an seine Hüften, um ihn mühelos auf die Arbeitsplatte hinaufzuheben. „Und zum Hauptgang“, küsste ich mich seinen Hals entlang, während ich spürte, wie sich seine Schenkel anregend fest gegen mich drückten und sich um mich schlangen. „Aber vorher gibt es die Pizza als Vorspeise und solange kannst du dir Appetit holen“, hauchte ich heiser und holte danach tief Luft, seinen Geruch dabei in meiner Lunge aufnehmend. Hmm, wie betörend und es war nicht der leichte Geruch seines Duschgels oder die Creme die er am Morgen benutzt haben mochte. Egal was seinen Körper noch überzog, was mich anzog und anmachte war das, was nur von ihm kam. Ich genoss es, bis…Als hätte mich ein Eimer kaltes Wasser übergossen, oder ein Blitz meinen Körper mit Strom elektrisiert, hob ich meinen Kopf und zog mich ein Stück von seinem Körper zurück, bis ich ihn direkt ansehen konnte „Riechst du eigentlich auch genauso wie ich?“
~Bill~
"So ein Quatsch", kicherte ich. Toms Gesichtsausdruck war herrlich. "Du riechst nach dir und ich rieche nach mir", stellte ich klar", und zog etwas an dem T-Shirt, das ich anhatte, um selbst kurz daran zu schnüffeln. Jep... es roch noch nach ihm. "Hier... so riechst du", zog ich es zu ihm rüber unter seine Nase, ließ es dann wieder los, um, in seine Haare greifend seinen Kopf wieder näher zu mir zu bringen und sein Gesicht wieder an meinen Hals zu legen. "... und so ich", sagte ich, während ich bereits auf weitere Küsse wartete und ihm meinen Hals demensprechend anbot.
~TOM~
"Das beruhigt mich jetzt", ließ ich es vorerst auf sich beruhen und küsste ihn sanft weiter. Spielerisch trafen meine Lippen immer wieder auf seine dünne weiche Haut. Ich küsste mich über seinen gesamten Hals und erkundete mit der Zunge immer wieder eine Stelle, wo er besonders gut schmeckte. Hmmmm, schnurrte ich innerlich und obwohl sich immer mehr Reize erregend auf mich legten, wanderten meine Gedanken noch einmal zurück zu dem, was mich komischer Weise vorher noch nie beschäftigt hatte. "Dann schmeckst du auch anders", schlussfolgerte ich flüsternd und sah dann erneut von seinem Schlüsselbein, das ich mittlerweile küssend und leckend erreicht hatte, auf. "Aber, die Stelle hier...", zeigte ich mit dem Finger auf den Knochen,"...die sieht genauso aus, wie bei mir. Warum steh ich dann total drauf?" In mir kreisten immer mehr Gedanken darum, dass er ja eigentlich so wie ich war und ich konnte noch nicht recht fassen, warum mich das plötzlich beschäftigte.
~Bill~
Toms Zärtlichkeiten waren wundervoll, doch bei ihm war offenbar noch Redebedarf. Darauf konnte ich mich einstellen. "Weil es meine Stück Körper ist und nicht deins... und weil du mich liebst", fand ich die Antwort ganz einfach, obwohl ich wusste, was Tom so beschäftigte, deshalb ging ich darauf auch noch ein. "Wir sehen doch schon so lange nicht mehr gleich aus... bis auf ein paar Stellen, okay... aber seitdem du so viel trainierst ist das doch tatsächlich überaus deutlich", fiel mein Blick auf seine Schultern und glitt dann über seine Brust und seinen Bauch. "Du hast bei der Aufteilung zwischen uns eindeutig mehr Mann abbekommen." Ich ließ meine Fingerkuppen sanft über seine feste Brustmuskulatur fahren. Herrgott, war er lecker. "Das finde ich extrem sexy", hob ich jetzt wieder meinen Blick und sah ihm in die Augen. "Ich steh total drauf, wie du aussiehst, obwohl ich selbst nicht so aussehen möchte ... und auch wenn ich oft das Gefühl habe, dass wir Eins sind, wissen wir doch selbst, wie unterschiedlich wir in vielen Dingen sind... sowohl innen wie auch außen, oder?"
~TOM~
"Oh Gott, ich steh drauf, wenn du mich so anschaust", schmolz ich ganz offen unter seinem Blick. Was für eine seltsame Mischung gerade. Ich konnte mich nicht für Zweifel oder ihm verfallen entscheiden und schwomm völlig planlos in den Gefühlen hin und her. "Natürlich weiß ich, dass wir anders sind und jeder ein ganz eigener Mensch. Darauf haben wir schließlich auch hingearbeitet und trotzdem bist du mir so gleich...viel gleicher als es je irgendwer sein könnte. Und jetzt gerade fühlt es sich komisch an so zu lieben, auf diese Art und Weise, was mir so ähnelt und trotzdem....oh man, vielleicht gerade deshalb...", ich spürte wie sich Nervosität zu meinem Gefühlschaos hinzuschlich und ich unruhig hin und her wippte,"...und trotzdem macht es mich total an."
~Bill~
"Das finde ich vollkommen in Ordnung", musste ich etwas schmunzeln und legte meine Finger unter sein Kinn. "Ich glaube, du denkst gerade zu viel, mein Liebling", sagte ich zärtlich, bevor ich ihn ebenso zärtlich auf seinen Mundwinkel küsste und meine Lippen über seine weiche Wange streicheln ließ. "Mmmh... so köstlich", schnurrte ich, gleich wieder gefangen von dem wundervollen Gefühl, das seine samtige Haut bei mir auslöste, und während meine Lippen zurück zu seinem Mund wanderten, zogen meine Arme und meine Beine seinen Körper wieder dichter an mich und meine Zunge schubste etwas fordernder seine Lippen auf, holte sich, was sie wollte. Meine Hände glitten in seinen Nacken, in seine offenen, herrlichen Haare. Er sollte mir nicht so abrupt wieder entwischen können.
~TOM~
Mich fallenlassend, fand ich zumindest für´s Hier und Jetzt, dass er recht hatte. Ich dachte zuviel und denken konnte ich auch später noch. Wozu denken, wenn sich das hier alles so wunderbar schön anfühlte. Ich tauchte ab, genoss das Kraulen seiner Finger, ließ meine Zunge mit seiner tanzen und empfang die Lust mit offenen Armen, die heiß durch meinen Körper zog. 'Hmmmm...meeehr', war das, was sich ganz schnell in mir durchsetzte und ich wühlte mich unter das für Bill absolut riesige Shirt. "Wer zieht denn sowas an?", nuschelte ich grinsend gegen seine Lippen, als ich es mühevoll geschafft hatte meine Hände unter dem Ende hindurchzugraben und jetzt genussvolle Geräusche in den Kuss schickte, als meine Finger seine warme Haut berührten.
~Bill~
Oah jaa... meeehr... da konnte ich Tom nur zustimmen. Die Art, wie er meinen Bauch streichelte, ließ meinen Atem hektischer werden und mein Schwanz streckte sich merklich in Richtung seiner Hände. Ich wollte bereits wieder mehr, als nur knabbern und dass das Spiel unserer Münder wilder wurde, war ganz eindeutig nicht nur mein Wille. Die Lust meines Bruders köchelte ebenfalls immer höher und wir lösten zeitgleich stöhnend den Kuss, als Tom sich mit seinem harten Schwanz gegen meinen lehnte. "Woah... es wird Zeit, dass die Vorspeise fertig wird", drückte ich ihm hechelnd mein Becken entgegen. "Ich bin so wahnsinnig scharf auf den Hauptgang", sah ich ihn mit all der Lust an, die er in mir entfacht hatte und zog ihm so schnell ich konnte sein Shirt über den Kopf, um es einfach fallen zu lassen. Voller Appetit betrachtete ich, jetzt langsam werdend, den freigelegten Körper, und meine Hände folgten meinen Blicken streichelnd. "Hrrrrrrh", fehlten mir die Worte, um diesen Anblick gebührend zu beschreiben, doch mir lief das Wasser im Mund zusammen und ich musste unbedingt von diesem Stück Schulter kosten, in das ich im nächsten Augenblick leicht biss.
~TOM~
"Oooah", kam es heiser durch meinen Hals, als seine Zähne sich lustvoll in meine Haut drängten. Ein irres Gefühl, dass ich sicherlich unerregt als leichten Schmerz beschrieben hätte, begann von der Stelle aus eine Reise durch meinen Körper und ich verstärkte den Druck meines Körpers gegen seinen erneut soweit, dass mein Schwanz sich an seinem rieb. "Ich glaube, wenn es Zeit für den Hauptgang ist, dann werde ich dich mit dem Bauch auf die Arbeitsplatte drücken und deinen knackigen Arsch von Hinten durchficken....oder ich leg dich auf den Küchentisch...woooaah", regte ich damit selbst mein Kopfkino an und musste mich mehr als zügeln, um das nicht direkt in die Tat umzusetzten. "Na Gott sei Dank", stöhnte ich, als die eingebaute Uhr des Backofens in diesem Moment klingelte und ich löste mich, allerdings nicht ohne mir voher noch einen hungrigen Kuss abzuholen, von Bill, um die Tür des Ofens zu öffnen.
~Bill~
Tom ließ mich mit verklärtem Blick und kochendem Blut zurück, und ich war im ersten Moment nicht sicher, ob ich überhaupt noch Hunger auf Pizza hatte, doch als Tom das Blech herauszog und der verführerische Duft in meine Nase geriet, war mein Körper sich dann doch ziemlich schnell wieder sicher, dass richtige, echte Nahrung gar keine schlechte Idee war. Jetzt musste ich es nur noch schaffen, mich selbst in die richtige, echte Welt zurückzubringen... Gott, war ich rattig. Eine Spur neben mir stehend, rutschte ich mit meinem Po von der Arbeitsplatte runter und landete auf etwas wackeligen Beinen. Ich musste erstmal tief ein und ausatmen, während ich mich mit meinen Händen sicherheitshalber hinter mir abstützte. "Du solltest mir immer erzählen, was du mit mir vor hast... das ist woohoo", reagierte ich auf Toms schmunzelnden Blick, nicht ohne noch mal auspusten zu müssen. "Lass uns bloß essen", versuchte ich mich weiter in den Griff zu bekommen und bewegte mich jetzt, um Tom die Teller hinhalten zu können, auf die er die Stücke, die er abgeschnitten hatte, platzierte. Als ich das Essen auf den Tisch stellte, hatte ich sofort das erregende Bild im Kopf, wie Tom mich daraufschmeißen würde. Die Hitze in mir fand einfach keine Abkühlung, erst Recht nicht, als mein halbnackter Zwilling sich grinsend auf einen der Stühle setzte. "Oah... zieh dir bloß was an", hielt ich meine Hand so, dass sie mir die Sicht zumindest etwas auf ihn versperrte. Wie sollte ich mich denn sonst auch nur annähernd auf das Füttern meines Magens konzentrieren?
~TOM~
Erneut überkam mich eine wahre Gefühlsmischung, nur war dieses Mal nichts daran unangenehm. Schmunzelnd dachte ich darüber nach seine Blicke auf meiner nackten Haut weiterhin spüren zu wollen, weil es so herrlich auf mir prickelte und auch in mir ließen sie nichts gefühlslos. Doch mir war auch klar, dass es so schon schwierig werden würde die Konzentration aufs Essen zu lenken. Himmel, ich war so scharf auf ihn, dass mein Schwanz auch ohne jegliche Berührungen immer härter zu werden schien und ich fühlte mich, wie in einem Sexmärchen. Doch trotz dieser überdimensionalen Lust auf meinen Zwilling, war ich auch überaus amüsiert. Er wirkte so herrlich verpeilt in seiner rattigen Art, dass ich innerlich immer wieder kichern musste und aus dem Grinsen nicht mehr herausfand. Als ich aufstand, um mein Shirt vom Boden aufzuheben, ging ich extra dicht an ihm vorbei. Um ihn zu ärgern, zu reizen, oder um mir selbst noch einmal eine Spur seines Duftes zu gönnen…ich wusste es selbst nicht. „Willst du nicht essen?“, fragte ich verwundert tuend, als ich mich, nachdem ich mich angezogen hatte, wieder zu ihm setzte und biss in mein Stück Pizza.
~Bill~
Anstatt einer Antwort warf ich Tom nur einen Blick zu, von dem ich selbst nicht hätte sagen können, was er zu bedeuten hatte, stattdessen nahm ich auch den ersten Bissen der, wie sich herausstellte, wirklich köstlich schmeckenden Pizza. Mir war danach, während des Essens über irgendetwas Belangloses, nicht Sexuelles zu sprechen, um vielleicht ein wenig runterkommen zu können, doch jedes Mal, wenn ich Tom ansah, musste ich an seine Worte bezüglich des Hauptgangs denken, und dann half es mir auch nicht, meinen Blick zurück auf die Tischplatte zu lenken, die seinen dreckigen Worten nur noch mehr Bedeutung gab. Ich war hoffnungslos damit überfordert, ein unverfängliches Gesprächsthema zu finden... also stopfte ich meinen Mund mit Pizza. Je schneller wir unseren Hunger gestillt bekamen, desto schneller würden wir zum Stillen anderer Gelüste gelangen. Das war die einzige Rechnung, die ich irgendwie noch aufgestellt bekam.
~TOM~
Ich hatte vorhin schon nicht wirklich Hunger gehabt und hatte es eigentlich auch jetzt noch nicht. Zumindest musste ich mir die Pizza nicht so gierig in den Mund stopfen, wie es mein Gegenüber tat. Was ich grinsend zur Kenntnis nahm, während ich eher langsam und genussvoll an meinem Stück kaute. Meine Erregung und meine Lust wurden nicht geringer, doch ich bekam es viel besser gebändigt als Bill. Jedenfalls kam es mir so vor, als hätte er doch sehr damit zu tun sich überhaupt auf das Essen zu konzentrieren. Warum auch immer, ob es an dem Bisschen mehr Erfahrung lag, die ich ja nun hatte, ich kam mir ihm in dieser Situation ziemlich überlegen vor. Und irgendwie spürte ich, dass dies auch deutlich in meinen Augen zu lesen sein musste. Doch selbst wenn nicht, meine Gesten und meine Art mich auf dem Tisch abzustützen, während ich überheblich weiterkaute und ihn dabei angrinste, musste ihm mein Höhenflug deutlich zeigen. „Du scheinst ja ziemlich ausgehungert“, hob ich meine Augenbrauen an. „Ob dein geschundener Rücken den Tisch wohl erträgt?“, fuhr ich prüfend mit den Fingerspitzen über das Holz. „Oder ob ich doch lieber deinen Bauch mit der Oberfläche vertraut mache? Dann könnte ich deinen Arsch betrachten, während ich dich ficke,“ schlug ich mir überlegend selber vor und betrachtete ihn dabei prüfend. Hach, ich genoss seine Geilheit auf mich.
~Bill~
Ich wusste nicht, ob es an meiner nicht wegzudenkenden Lust auf ihn lag oder daran, dass mir meine tiefe Liebe zu ihm immer bewusster wurde... aber irgendwie wurde sein Anblick für mich von Minute zu Minute geiler, sein Ausdruck immer arroganter. Gott... ihm stand das ebenso gut wie mir. Je länger ich ihn ansah, desto dringender wollte ich dieses Gefühl seines hart arbeitenden Schwanzes wieder in mir spüren, seine Hände auf meiner nackten Haut, wollte sein Stöhnen hören und den magischen Ort, an den er mich dabei führte, mit ihm betreten. Als er anfing, seine Ficküberlegungen mit mir zu teilen, bekam ich bereits vom Klang seiner Stimme eine Gänsehaut, doch war mein Hunger auf Pizza definitiv gestillt, als er dann auch noch seine Zungenspitze so unverschämt dreckig mit seinem Piercing spielen ließ... und dann dieser Blick dabei. Dass er das absichtlich tat, machte mich zusätzlich an. Himmel... ich fand ihn gerade so anbetungswürdig. Ich kaute und schluckte schleunigst meinen letzten Bissen herunter und beförderte meinen Teller auf die nächst freie Ablagefläche, noch während ich aufstand. "Du hast sowas von Recht", sagte ich, während meine Finger den Stoff dieses elendig langen Shirts, das ich trug, zusammenrafften und es mir dann über den Kopf zogen. "Ich bin ganz wahnsinnig ausgehungert", kümmerte ich mich noch darum, die Shorts wieder loszuwerden. "Mach mich satt", bot ich mich flirtend an und versuchte ihm ebenfalls einen meiner hocharroganten Blick zu schicken, doch ich merkte bereits beim Versuch, wie das misslang. Ich war meinem überheblichem Bruder schon ohne, dass er mich berührt hatte, viel zu sehr verfallen, um mich noch wirklich auf mich selbst konzentrieren zu können.
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